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unsere Aufgaben

  • Veröffentlicht am Montag, 06. Juli 2015 22:33
  • Geschrieben von Super User
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Die Zeit ist für die Schüler von Jesus-Christus (die Jesus-Christen) gekommen, Gott in Geist und in Wahrheit in ihrem Körper anzubeten, der den Tempel von Gott in Geist. Denn Gott wohnt nicht in Tempeln, die aus Händen von Menschen gemacht werden.

Der Plan von Gott ist, alle seine Schüler, die mit Jesus-Christus einen Bund geschlossen haben umzugruppieren, davon einen universalen Schafstall von Jesus-Christen zu machen. So wie Jesus-Christus sagte: WArlich / warlich / Jch sage euch / Wer nicht zur Thür hin ein gehet in den Schafstal / sondern steiget anderswo hin ein / Der ist ein Dieb vnd ein Mörder. Der aber zur Thür hin eingehet / der ist ein Hirte der Schafe. Demselbigen thut der Thurhüter auff / vnd die Schafe hören seine stimme. Vnd er ruffet seinen schafen mit namen / vnd füret sie aus. Vnd wenn er seine schafe hat ausgelassen / gehet er fur jnen hin / vnd die schafe
folgen jm nach / Denn sie kennen seine stimme.
 Einem Frembden aber folgen sie nicht nach / sondern fliehen von jm / Denn siekennen der Frembden stimme nicht. Diesen Spruch saget Jhesus zu jnen / Sie vernamen aber nicht / was es war / das er
zu jnen saget. DA sprach Jhesus wider zu jnen / Warlich / warlich / Jch sage euch / Jch bin die
Thür zu den Schafen. Alle die vor mir komen sind / die sind Diebe vnd Mörder gewesen / Aber die Schafe haben jnen nicht gehorchet. Jch bin die Thür / So jemand durch mich eingehet der wird selig werden / vnd wird
ein vnd aus gehen / vnd weide finden. Ein Dieb kompt nicht / denn das er stele / würge / vnd vmbbringe. Jch bin komen / das sie das Leben vnd volle genüge haben sollen. JCh bin ein guter Hirte. Ein guter Hirte lesset sein Leben fur die Schafe. Ein Miedling / der nicht Hirte ist / des die Schafe nicht eigen sind / sihet den Wolff komen / vnd verlesset die Schafe / vnd fleucht / vnd der Wolff erhaschet vnd zerstrewet die Schafe. Der Miedling aber fleucht / denn er ist ein Miedling / vnd achtet der Schafe nicht. Jch bin ein guter Hirte / und erkenne die meinen / vnd bin bekand den meinen. Wie mich mein Vater kennet / vnd ich kenne den Vater / vnd ich lasse mein Leben
fur die Schafe. Vnd ich habe noch andere Schafe / die sind nicht aus diesem Stalle / ind dieselben mus ich her füren / vnd sie werden meine stimme hören / und wird eine Herd und ein Hirte werden. DArumb liebet mich mein Vater / das ich mein Leben lasse / auff das ichs wider neme.  Niemand nimpt es von mir  sondern ich lasse es von mir selber / Ich habe es macht zulassen und habe es macht wid er zu nemen. Solch Gebot habe ich empfangen von meinem Vater.

 

Johannes 10:1-18